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Neue Bauphysiksoftware der AMz erhältlich

Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel
im Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e.V.

Neuigkeiten

Ankündigung neue Bauphysiksoftware Modul Schall 4.0

Im Vorfeld der bauordnungsrechtlichen Einführung der neuen DIN 4109 – Schallschutz im Hochbau - hat die deutsche Ziegelindustrie eine Software entwickelt, mit der die Nachweisführung im Massivbau erbracht werden kann.

Die Bauphysiksoftware Modul Schall 4.0 ermöglicht die Umsetzung der überarbeiteten Normreihe mithilfe einer akustischen Energiebilanz, und prognostiziert die Schalldämmung in Gebäuden mit höherer Zuverlässigkeit als die aktuelle Ausgabe der DIN 4109 aus dem Jahr 1989. Dabei werden die Schalldämmeigenschaften eines einzelnen Bauteils fortan durch das Direktschalldämm-Maß Rw charakterisiert und die Flankenübertragung, die einen wesentlichen Einfluss auf das resultierende bewertete Bauschalldämm-Maß R’w hat, wird genauer bewertet.

Neben der Übertragung des Luftschalls zwischen Räumen können ebenfalls Haustrennwände, die Trittschallübertragung von Massivbauteilen sowie der Luftschall von Außenbauteilen schalltechnisch untersucht und nachgewiesen werden.

Nähere Informationen zum Umfang der Software, den Testoptionen sowie den Kaufpreisen finden Sie unter dem Link "mehr Informationen"

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Fachbücher und Broschüren

Mauerwerk aus Hochlochziegeln nach DIN V 105-100 oder DIN EN 771-1 in Verbindung mit DIN V 20000-401

Bescheid vom 02.12.2014 über die Änderung und Verlängerung der Geltungsdauer der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung Z-23.22-1787 vom 22.04.2010.

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Verlustfaktor-Korrektur der Schalldämmung bei gefülltem Ziegelmauerwerk

Die Schalldämmung von Massivbauteilen wird durch die Einbausituation innerhalb eines Gebäudes beeinflusst. Für starr mit dem Baukörper verbundene Wände müssen die in Labor-Prüfständen ermittelten Schalldämm-Maße einer sog. Verlustfaktor-Korrektur unterzogen und auf bauübliche Einbaubedingungen umgerechnet werden. Diese Umrechnung kann auch für wärmedämmende Hochlochziegel auf einer wissenschaftlich abgesicherten Basis erfolgen.

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Schallschutz nach DIN 4109

Der bauaufsichtlich aus Gründen des Gesundheitsschutzes geforderte Schallschutz gemäß DIN 4109:1989 kann hinsichtlich der Festlegungen der Luftschalldämmung im Geschosswohnungsbau nach wie vor als anerkannte Regel der Technik angesehen werden. Der Planer muss für alle Anforderungen, die an ein Gebäude gestellt werden – z. B. Standsicherheit, Brand- und Wärmeschutz sowie den Schallschutz - zufrieden stellende Lösungen finden, die wirtschaftlich realisiert werden und auch einer juristischen Überprüfung standhalten können. Dazu soll dieses Merkblatt einige Hinweise geben.

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Baulicher Schallschutz - Schallschutz mit Ziegeln

Vollständig neu überarbeitete Ausgabe, Oktober 2010

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AMz-Berichte

004/2013
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Bauaufsichtliche Nachweisführung zur Berechnung der Luftschalldämmung in Gebäuden aus wärmedämmenden HLz nach der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung Nr. Z-23.22-1787

Das Nachweisverfahren zur Berechnung der Luftschalldämmung eines Trennbauteils in Gebäuden in Massivbauart ist im Beiblatt 1 DIN 4109:1989 geregelt. Die darin enthaltenen Rechenalgorithmen für einschalige, biegesteife Wände basieren auf pauschalen Annahmen unter Einbeziehung einer mittleren flächenbezogenen Masse der flankierenden Bauteile mit etwa 300 kg/m². Für abweichende mittlere flächenbezogene Massen der flankierenden Bauteile.

005/2010
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Berechnung der Luftschalldämmung in Gebäuden aus wärmedämmenden Hochlochziegeln

Die Berechnungen der Schalldämmung erfolgen bislang nach Beiblatt 1 zu DIN 4109:1989. Die Berücksichtigung der flankierenden Übertragung unter Verwendung von Lochsteinen kann mit dieser Norm nur unzureichend abgebildet werden. Vor diesem Hintergrund wird die DIN 4109 vollständig überarbeitet und an das europäisch genormte Bilanzverfahren der DIN EN 12354-1:2000-12 angepasst. Die Rechenalgorithmen dieser Norm sowie der derzeitige Stand der Technik sind in dem jetzt neu aufgelegten PC-Programm der Arge Mauerziegel e. V. umgesetzt und erlauben dem Anwender ab sofort die Nachweisführung des Schallschutzes auf Basis der DIN EN 12354-1:2000-12. Diese Vorgehensweise wird durch die von der Arge Mauerziegel erwirkte Allgemein bauaufsichtliche Zulassung Z-23.22-1787 des Deutschen Instituts für Bautechnik legitimiert.

004/2010
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Verlustfaktor-Korrektur von wärmedämmenden Hochlochziegel-Mauerwerk für die Bemessung des Schallschutzes

Der Verlustfaktor von Bauteilen ist eine wichtige bauakustische Einflussgröße und hat erheblichen Einfluss auf die Schalldämmung. Im Massivbau wird der Verlustfaktor vor allem durch die Energieableitung an den Bauteilrändern bestimmt, so dass sich in Abhängigkeit von der Einbausituation für das resultierende Schalldämm-Maß unterschiedliche Werte ergeben.

002/2009
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DIN 4109 Schallschutz im Hochbau- Neuauflage2009?

Die umfassende Überarbeitung zur Neuauflage der DIN 4109 geht in das 4. Jahr! So wurde auf Grund der divergierenden Interessen der beteiligten Kreise zwar stetig, aber nicht immer in die gleiche Richtung gehend am Normenwerk gearbeitet. Nach langem Ringen um die zukünftigen Inhalte der Norm sind folgende Beschlüsse im Normungsausschuss gefasst worden:

003/2006
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Schallschutz zweischaliger Haustrennwände

Das Schalldämm-Maß zweischaliger Haustrennwände wird in der Regel nach Beiblatt 1 DIN 4109 bemessen. Allen bisherigen Rechenansätzen gemein ist der Umstand, dass die betrachteten Gebäude über eine Unterkellerung verfügen müssen, damit die so ermittelten Schalldämm-Maße auch im Bau vorzufinden sind. Seit vielen Jahren werden vor allem im kostengünstigen Wohnungsbau Gebäude ohne Keller erstellt, so dass hier aus unzutreffenden Dimensionierungsregeln Schadensfälle resultieren. Den Bauplanern und den Bauausführenden sind die Einflüsse einer fehlenden Unterkellerung auf den Schallschutz zwischen zwei Gebäuden kaum bekannt.

001/2005
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Neustrukturierung der DIN 4109 Schallschutz im Hochbau

Der seit 1989 unverändert eingeführte Schallschutznorm DIN 4109 wird von vielen Anwendern und zum Teil von der Rechtsprechung nicht mehr als dem Stand der Technik angemessen angesehen. Die beteiligten Kreise in den Normenausschüssen haben daher eine grundlegende Überarbeitung aller Normteile in Angriff genommen. Erste Arbeitsschritte sind erfolgt, so dass die Neustruktur d er DIN 4109 schon erkennbar ist. Eine wesentliche Neuerung betrifft das rechnerische Nachweisverfahren zur Dimensionierung der Bauteile. Das bisherige Beiblatt 1 zu DIN 4109 weist hinsichtlich der sachgerechten Bewertung der flankierenden Übertragung inakzeptable Schwächen auf. So werden z. B. der große Einfluss besonders leichter, massiver Flankenbauteile unterschätzt. Dies betrifft leichte, nichttragende Trennwände ebenso wie hochwärmedämmende Außenwände.

009/2004
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Ausführungsempfehlungen zur Verbesserung der Stoßstellendämmung bei monolithischen Außenwänden aus wärmedämmenden Hochlochziegeln

Die resultierende Schalldämmung trennende Bauteile wird maßgeblich durch die flankierende Schallübertragung bestimmt. Ein gutes Flankendämm-Maß RFf wird erreicht durch ein hohes Direktdämm-Maß des flankierenden Bauteils und eine gleichzeitig hohe Stoßstellendämmung Kij des Bauteilknotens. DIN 4109 Beiblatt 1 [2] erlaubt eine Bewertung der flankierenden Übertragung in Gebäuden mit Skelett-/Holzbauart in Verbindung mit Massivbauteilen über das bewertete Schall-Längsdämm-Maß RL,w,R für jeden der in der Regel 4 Flankenübertragungswege eines trennenden Bauteils. Hierbei wird vereinfachend der Weg Ff betrachtet, damit entspricht das Flankendämm-Maß R Ff,w näherungsweise dem Schall-Längsdämm-Maß RL,w gemäß DIN 4109 Beiblatt 1.

008/2002
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Das bewertete Schalldämm-Maß

Die Schalldämmung zwischen zwei Räumen wird bisher durch das bewertete Schalldämm-Maß Rw gekennzeichnet. Das Schalldämm-Maß ist genau genommen eine Bauteilkenngröße, kann aber auf verschiedene Randbedingungen bezogen werden und stellt damit eine Bewertungsgröße für den Schallschutz zwischen zwei konkret vorhandenen Räumen dar. Derzeit wird mit unterschiedlich definierten Schalldämm-Maßen im Bereich der Forschung, Normung und auf dem Markt operiert.

004/2002
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Neue Begriffe und Formeln im Schallschutz

Sowohl die Anforderungen an den baulichen Schallschutz als auch die Nachweisverfahren zum Schallschutz zwischen Räumen erfahren derzeit eine Änderung. Mit DIN 4109–10 „Vorschläge für einen erhöhten Schallschutz“ ist ein Normentwurf vorgelegt worden, die Anforderungen an den Schallschutz aus der VDI Richtlinie 4100 und die Vorschläge für einen erhöhten Schallschutz nach Beiblatt 2 zu DIN 4109 zu harmonisieren. Auf europäischer Normungsebene sind kürzlich die Arbeiten zu neuen Bemessungsverfahren des Schallschutzes abgeschlossen und in der DIN EN 12354 veröffentlicht worden. Diese Rechenregeln sollen das Beiblatt 1 zu DIN 4109 „ Ausführungsbeispiele und Rechenverfahren“ zumindest teilweise ersetzen. Vor diesem Hintergrund erscheint es angebracht, die zukünftig wichtigsten Begriffe und Basisformeln zusammen zu stellen.

Weiteres

AMZ – Schall-Berechnungsprogramm zur Nachweisführung des Luftschallschutzes nach DIN EN 12354 / E DIN 4109:2013

Version 1.9.8 (Stand Dezember 2015)

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