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Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel
im Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e.V.

Neuigkeiten

Einbruchwiderstand von wärmedämmendem Ziegelmauerwerk

Die Anzahl der Einbrüche in Deutschland nimmt seit Mitte des letzten Jahrzehnts leider wieder deutlich zu. Der Angriff erfolgt dabei ganz überwiegend auf Fenster und Türen. Ein wichtiger Aspekt ist auch die Befestigung dieser Elemente im Mauerwerk. Die deutsche Ziegelindustrie hat in den letzten Jahren einige
Einbruchprüfungen durchführen lassen, bei denen die Widerstandsklasse RC2 nach DIN EN 1627 auch in hochwärmedämmenden Außenwänden nachgewiesen werden konnte.

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Geringfügige Abweichungen von den Regeln der DIN EN 1996

Bei der Abnahme von Rohbaugewerken findet man gelegentlich geringfügige Abweichungen von den Regeln der DIN EN 1996 vor. Unter diesen Abweichungen wird vergleichsweise häufig die Fugendicke und das Überbindemaß moniert. In diesem Beitrag werden diese Abweichungen hinsichtlich ihrer möglichen Auswirkungen auf die Standsicherheit und Risssicherheit von Ziegelmauerwerk bewertet.

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Fachbücher und Broschüren

Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-17.1-973

Flachstürze mit bewehrten Zuggurten in Ziegel-Formsteinen

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Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-17.1-981

Nichttragende Flachstürze aus Zuggurten in Ziegel-Formsteinen mit oder ohne Wärmedämmung und Ziegelmauerwerk mit unvermörtelten Stoßfugen

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Zur Planung, Ausführung und Leistungsfähigkeit des Außenwand-Decken-Knotens von monolithischem Ziegelmauerwerk

Mit zunehmenden Wärmeschutzanforderungen gehen stets auch erhöhte Anforderungen an die Außenwände von Gebäuden einher. Bei monolithischen Außenwänden, also Außenwänden aus hochwärmedämmenden Mauerziegeln, die keine Zusatzdämmung z. B. in Form von WDVS benötigen, ist eine sorgfältige Planung und Ausführung des Details \"Außenwand-Decken-Knoten\" daher von immer größerer Bedeutung. Neben den Aspekten des Wärme- und Feuchteschutzes muss dieses Details gleichzeitig auch den Anforderungen resultierend aus Statik, Brand- und Schallschutz genügen. Da die separate Berücksichtigung der einzelnen Teilaspekte mitunter jedoch zu diametral entgegen stehenden Ausführungsvarianten des Details \"Außenwand-Decken-Knoten\" führen würde, gilt es, eine Ausführungsvariante zu finden, die alle an das Detail gestellten Anforderungen bestmöglich erfüllt. Im folgenden Beitrag wird ein Vorschlag für die \"ideale\" Ausführung des Details \"Außenwand-Decken-Knoten\" unter Berücksichtigung der bauphysikalischen, statischen und konstruktiven Belange vorgestellt.

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Nichttragende innere Trennwände aus Mauerwerk

Nichttragende innere Trennwände in Massivbauweise aus Mauersteinen und Wandbauplatten

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Kalkulations-Richtzeiten Ziegelmauerwerk

Sonderdruck aus Handbuch Arbeitsorganisation Bau. Ausgabe 08/2010

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AMz-Berichte

005/2016
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Einbruchwiderstand von Ziegelmauerwerk Widerstandsklasse RC2 mit Planziegeln PHLz6 in mehreren Varianten nachgewiesen

Die Anzahl der Einbruchsdelikte hat in Deutschland in den letzten Jahren wieder deutlich zugenommen, obwohl die absolute Zahl noch deutlich unter den Werten der frühen 1990er Jahre liegt. Die Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel hat daher beim Prüfinstitut Schlösser und Beschläge Velbert (PIV) mehrere Versuche zum Einbruchwiderstand von wärmedämmendem Ziegelmauerwerk der Druckfestigkeitsklassen 6 und 8 durchführen lassen, bei denen die Widerstandsklasse RC2 nach DIN EN 1627 nachgewiesen werden konnte.

003/2016
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Geringfügige Abweichungenvon den Regeln der DIN EN 1996

Bei der Abnahme von Rohbaugewerken fin¬det man gelegentlich geringfügige Ab¬wei¬chungen von den Regeln der DIN EN 1996 vor. Unter diesen Abweichungen wird ver¬gleichsweise häufig die Fugen¬dicke und das Überbindemaß moniert. In diesem Beitrag werden diese Abweichun¬gen hin¬sichtlich ihrer möglichen Auswir¬kungen auf die Standsicherheit und Riss¬sicherheit von Ziegelmauerwerk bewertet.

001/2016
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Befestigung absturzsichernder Bauteile in Ziegelmauerwerk

Im "Leitfaden zur Planung und Ausführung der Montage von Fenstern und Haustüren für Neubau und Renovierung" (Ausgabe März 2014), [1] wer¬den Anforderung an die Befestigung absturzsi¬chernder Elemente gestellt. Die Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel ist Projekt¬partner im Projekt „Erarbeitung eines Leitfadens zur Befestigung von energieeffizienten Fenstern in hochwärmedämmendem Ziegelmauerwerk“, das federführend vom Institut für Fenstertechnik Rosenheim durchgeführt wird.

002/2013
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Überstand von monolithischen Außenwänden über zusatzgedämmten Kellern

Die Verwendung immer größerer Dämmstoffdicken im Keller führt zu Überständen der Erdgeschosswand über die Kellerdecke und in der Praxis immer wieder zu Nachfragen zur Ausführung und Bemessung von Erdgeschosswänden aus monolithischem Mauerwerk.

003/2010
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Einbruchwiderstand von Ziegelmauerwerk

Aus der Praxis gibt es gelegentlich Anfragen zum Einbruchwiderstand von Mauerwerk. Diese Fragen treten meist im Zusammenhang mit der Forderung nach dem Einbau einbruchhemmender Fenster und/oder Türen auf. Die Prüfung des Einbruchwiderstands von Bauteilen erfolgt nach den Prüfnormen DIN V ENV 1628, 1629 und 1630. Geprüft wird immer ein System aus Tür / Fenster und umgebendem Mauerwerk. Der Einbruchwiderstand von Mauerwerk allein wird nicht geprüft.

003/2009
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Neue Regelungen für die Bemessung und Ausführung von Ziegel-Flachstürzen

Die Flachsturz-Richtlinie aus dem Jahr 1977 [1] wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2009 aus der Musterliste der technischen Baubestimmungen gestrichen und damit nach und nach in den Bundesländern außer Kraft gesetzt. Für die Bemessung von Flachstürzen mit Zuggurten in Ziegelformsteinen gibt es als Ersatz mehrere allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt). Die wesentlichen Regeln dieser Zulassungen werden im Bericht dargestellt.

002/2008
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Nichttragende innere Trennwände aus Ziegelmauerwerk ohne Stoßfugenvermörtelung

Die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau (DGfM) hat ihr Merkblatt "Nichttragende innere Trennwände" überarbeitet und dem aktuellen Stand der Technik angepasst. Insbesondere zur Thematik der Stoßfugenvermörtelung wurden mit den aktuellen Erkenntnissen entsprechende Änderungen vorgenommen.

002/2008
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Nichttragende innere Trennwände aus Ziegelmauerwerk ohne Stoßfugenvermörtelung

Die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau (DGfM) hat ihr Merkblatt "Nichttragende innere Trennwände" überarbeitet und dem aktuellen Stand der Technik angepasst. Insbesondere zur Thematik der Stoßfugenvermörtelung wurden mit den aktuellen Erkenntnissen entsprechende Änderungen vorgenommen.

005/2007
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Trennwandzuschlag nach DIN 1055-3 neu geregelt

Zum 01.01.2007 sind die auf die Bemessung mit Teilsicherheitsbeiwerten umgestellten Normen der Reihe DIN 1055 bauaufsichtlich eingeführt worden. In der DIN 1055-3 Ausgabe 07.2006 ist die Erfassung der Lasten aus nichttragenden Trennwänden über einen pauschalen Zuschlag neu geregelt worden.

002/2007
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Beschusssicherheit von Ziegelmauerwerk

In besonderen Anwendungsfällen können Anforderungen an die Beschusssicherheit von Mauerwerk gestellt werden. Im Auftrag der Arge Mauerziegel wurden am Beschussamt Ulm der Landesgewerbeanstalt Baden-Württemberg und dem Beschussamt Mellrichstadt Beschussprüfungen nach DIN EN 1522 an häufig verwendeten Ziegelwänden durchgeführt.

004/2006
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Ausführungshinweise zu gemauerten Ziegelkellern

Durch die Verkürzung der Bauzeiten und erhöhte Anforderungen an die Verdichtung hat die sachgerechte Ausführung von Kellermauerwerk eine erhöhte Bedeutung gewonnen. Im Bericht werden einige wichtige Gesichtspunkte zur Planung und Ausführung von Kelleraußenwänden und den nachfolgenden Verdichtungsarbeiten zusammengefasst.

003/2004
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Verlängerung der bauaufsichtlichen Zulassung Z 17.1-480

Im Zuge der Verlängerung der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung für Ziegel für bewehrtes Mauerwerk (Z 17.1-480, gültig bis 29.07.2009) wurde jetzt auch die Verwendung der Verwendung der Mörtelgruppe IIa zugelassen. Bisher waren wie in DIN 1053-3 nur die Mör-telgruppen II und IIIa zugelassen. Die Zulassung steht im Internet unter www.ziegel.de/Arbeitsgemeinschaft Mauerzie-gel/Downloadservice zum Download zur Verfügung.

001/2004
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Handbuch Arbeitsorganisation Bau mit weiter verbesserten Tabellenwerten für Ziegelmauerwerk

In der Ausgabe 2004 des Handbuchs Arbeitsorganisation Bau wurden durch neue Zeitmessungen die Werte für Ziegelmauerwerk nochmals deutlich verbessert. Es wurden Werte für Planziegelmauerwerk mit Deckelmörtel und Planelemente neu aufgenommen. Die Tabellen für Ziegelmauerwerk können bei den Mitgliedern der Arge Mauerziegel gegen eine Schutzgebühr von € 3,50 bestellt werden und stehen unter www.ziegel.de als kostenloser Download zur Verfügung.

002/2003
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Tragfähigkeit von Flachsturz-Übermauerungen mit knirsch gestoßenen Planziegeln

Die Ergebnisse von aktuellen Untersuchungen an der RWTH Aachen belegen erneut die Erkenntnisse aus der Baupraxis, dass auch bei ohne Stoßfugenvermötelung ausgeführten Übermauerungen im Regelfall weder Durchbiegungs- noch Tragfähigkeitsprobleme auftreten. Eine Umsetzung der Ergebnisse in die Normung ist im Rahmen eines gerade angelaufenen Forschungsvorhabens im Auftrag des BMVBW vorgesehen.

009/2002
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Mehrlagige Übermauerung von Ziegel-Flachstürzen

Es wird über eine erste Phase von Untersuchungen an zweilagigen Flachsturzübermauerungen mit unvermörtelten Stoßfugen berichtet. Diese nach Norm nicht zulässige Ausführungsvariante kann nach den Versuchsergebnissen im Gebrauchszustand deutlich mehr als ihr Eigengewicht aufnehmen. Weiterführende Untersuchungen sind im Gange

005/2000
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Risssicherheit von wärmedämmendem Ziegelmauerwerk

Versuchsergebnisse zur lastabhängigen Verformung (Kriechen) von Mauerwerk lagen bisher nur für Mauerwerk mit Normalmörtel vor. Am Institut für Bauforschung der RWTH Aachen wurden daher im Auftrag des BMBau Kriech- und Schwindversuche /1/ an Mauerwerk aus wärmedämmenden Steinen mit Leicht- und Dünnbettmörtel durchgeführt. Ergänzende Versuche wurden im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel am gleichen Institut durchgeführt /2/. Die Verformungswerte auch für die Vermauerung mit Leichtmörtel LM 21 und Dünnbettmörtel aus Werktrockenmörtel. Die Ergebnisse aus /2/ wurden bereits in /3/ dargestellt.

004/2000
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Ausführung von Deckenauflagern bei Ziegelmauerwerk

Zur Vermeidung von Horizontalrissen in Außenwänden ist bei monolithischem Ziegelmauerwerk immer eine Trennung im Wand-Decken-Knoten vorzusehen. Diese Trennung sollte im Regelfall durch das Einlegen einer geeigneten Trennlage, z. B. Dachdichtungsbahn R 500, erfolgen. Ähnliche Effekte sind auch mit einer sehr exakt ausgeführten Mörtelabgleichschicht zu erreichen. Keinesfalls darf eine Ortbeton-Dachdecke direkt in die Lochungen der Ziegeln betoniert werden. Bei einer zusätzlich eingelegten Trennschicht ist sicherzustellen, dass diese Schicht nicht als Gleitlager wirken kann und damit eine grundlegende Forderung der DIN 1053-1 verletzt. In diesem Fall müsste am Wandkopf ein Ringbalken ausgeführt werden. Wenn die Mindestauflasten nach Tabelle 2 eingehalten werden, ist davon auszugehen, dass eine Trennschicht aus Dachdichtungsbahnen R500 oder Polyoefin-Bahnen nicht als Gleitlager wirkt und damit keine zusätzlichen Maßnahmen am Wandkopf (z. B. Ringbalken) erforderlich sind.

004/1999
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Stumpfstoßverankerung von Ziegelwänden (Grundlagen, Ausführung, Tragfähigkeit)



002/1999
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Injektionsdübel in Ziegelmauerwerk

Die Tragfähigkeit von Dübeln in Mauerwerk wird im Rahmen der bauaufsichtlichen Zulassungsverfahren für die Dübel ermittelt. An der Universität Stuttgart wurde in /1/ die Tragfähigkeit von 3 verschiedenen Injektionsdübeln in gelochten Steinen untersucht. Die Untersuchungen wurden vom DIBt gefördert.

001/1999
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Übermauerung von Ziegel-Flachstürzen

Die Versuche in /3/ haben gezeigt, dass anders als bisher in der Flachsturzrichtlinie festgelegt, die Übermauerung von Flach­stürzen auch mit großformatigen Hochlochziegeln der Festigkeitsklassen ³ HLz 6 möglich ist. Bei einer Vermörtelung der Stoßfugen im Bereich der Übermauerung kann die Bemessung grundsätzlich nach der Flachsturzrichtlinie erfolgen, wenn für die Druckfestigkeit bR (bzw. 0,5 bR bei Lochsteinen) die Werte nach DIN 1053-1 angesetzt werden. Bei Flachsturzübermauerungen mit unvermörtelten Stoßfugen ist die Ausbildung eines deckengleichen Unterzuges zur Lastverteilung erforderlich. Das Eigengewicht des Sturzes und der Übermauerung wird vom Flachsturz sicher aufgenommen. Die Ergebnisse aus /3/ werden bei der beabsichtigten Überarbeitung von DIN 1053-3 als Grundlage für eine Ergänzung und Änderung der derzeitigen Regelungen eingebracht.

005/1998
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Alterungsverhalten und Bauphysik von Wärmedämmverbundsystemen (WDVS)

Die ersten WDVS im Bausektor wurden zu Beginn der 60er-Jahre ausgeführt. Zu dieser Zeit wurden Styropor-Hartschaumplatten mit Dämmstärken zwischen 20 und 50 mm eingesetzt. Die Dämmstoffplatten wurden auf dem Untergrund verklebt und mit Kunstharzputzen wettergeschützt. Von diesem WDVS aus den Anfangsjahren waren schon nach im Schnitt 3 Jahren Standzeit nur zwei Drittel aller Systeme ohne jegliche Mängel [1]. Es stellte sich heraus, dass nach einer durchschnittlichen Standzeit von 11 Jahren noch 49 % der untersuchten Systeme gänzlich ohne Mängel waren. Bei einer Untersuchung aus den Jahren 1994/1995 in der 21 Gebäude mit WDVS untersucht wurden [3], zeigte sich, dass lediglich 22 % ohne Mängel, 28 % mit geringen Mängel und 50 % aller Systeme mit größeren Mängel behaftet waren. Das Durchschnittsalter dieser Systeme lag bei 22 Jahren.

Weiteres

Richtlinie Bitumendickbeschichtungen

Richtlinie für die Planung und Ausführung von Abdichtungen mit kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen - erdberührte Bauteile (KMB-Richtlinie). 3. Ausgabe, Mai 2010.

Weitere Informationen erhalten Sie auf http://www.deutsche-bauchemie.de/publikationen/bestellung/richtlinien

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